Ausstellung

Geometrie und Gestik: Abstrakte Kunst aus der Sammlung

20. Juli bis 1. September 2019

Richard Paul Lohse, Vier verschränkte Farbgruppen, 1952/1969, Kunsthalle zu Kiel, Foto: Martin Frommhagen / © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Richard Paul Lohse, Vier verschränkte Farbgruppen, 1952/1969, Kunsthalle zu Kiel, Foto: Martin Frommhagen / © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Unter dem Titel „Geometrie und Gestik: Abstrakte Kunst aus der Sammlung“ präsentiert die Kunsthalle Werke der gegenstandslosen Kunst aus eigenen Sammlungsbeständen. Die ausgewählten Gemälde, Skulpturen und Objekte von Künstler*innen wie K.O. Götz, Gerhard Richter, Richard Paul Lohse, oder Olle Bærtling machen zwei zentrale, aber auch gegensätzliche Richtungen der modernen Abstraktion erlebbar: Das spontane Suchen nach emotionalen Gesten künstlerischer Selbstäußerung steht dem eher kontrollierten Bemühen um allgemeingültige Geometrien und Kompositionen gegenüber.
 

François Morellet, 1 trame de tirets 90°, 1971, Kunsthalle zu Kiel, Foto: Martin Frommhagen / © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
François Morellet, 1 trame de tirets 90°, 1971, Kunsthalle zu Kiel, Foto: Martin Frommhagen / © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Mit rund 15 Werken zeigt die Kunsthalle zu Kiel im Sommer einen bedeuten­den, seit den 1970er Jahren zusammengetragenen Sammlungsschwerpunkt. Die ausgewählten Arbeiten abstrakter Kunst werden als zusätzliche Sektion zur aktuellen Sammlungspräsentation „Streifzüge durch die Sammlung – von Expressionismus bis Liebe“ gezeigt.