Ausstellungen

Was das Bild zur Kunst macht. Die Sammlung

13. August 2016 bis 2018

Johann Liss, „Das Morraspiel im Freien“, um 1626 Öl auf Leinwand, 68 x 58,5 cm, Dauerleihgabe des Landes Schleswig-Holstein © Kunsthalle zu Kiel, Foto: Martin Frommhagen
Johann Liss, „Das Morraspiel im Freien“, um 1626 Öl auf Leinwand, 68 x 58,5 cm, Dauerleihgabe des Landes Schleswig-Holstein © Kunsthalle zu Kiel, Foto: Martin Frommhagen

Streng chronologisch wurde die Sammlung der Kunsthalle zu Kiel selten präsentiert. Unter dem Titel „Was das Bild zur Kunst macht“ stellt die Kunsthalle zu Kiel ihre Sammlungsbestände vor und fragt, welche Rolle die Werke der Kunst im Bilderhaushalt ihrer Zeit jeweils gespielt haben und heute spielen. Die Präsentation wird deutlich machen, für welche Wünsche und Bedürfnisse Kunst stand und steht und inwiefern sich die Rolle des künstlerischen Bildes als Solitär in früheren Zeiten bis zu seinen Funktionen innerhalb der Bilderflut der Gegenwart gewandelt hat – und welche Vorstellungen vom Bild als Kunst bleiben.

Auswahl aus der Künstlerliste:
Andreas Achenbach, Franz Ackermann, Anita Albus, Karel Appel, Arman, Stefan Balkenhol, Ernst Barlach, Georg Baselitz, Max Beckmann, Joseph Beuys, Abraham Bloemaert, Hendrick ter Brugghen, Miriam Cahn, Johan Christian Dahl, Peter Doig, Christoffer Wilhelm Eckersberg, Anselm Feuerbach, Antony Gormley, Anton Graff, Jakob Grimmer, Philipp Jakob Hackert, Erich Heckel, Jan Davidsz de Heem, Alexej von Jawlensky, Jens Juel, Ernst Ludwig Kirchner, Per Kirkeby, Joseph Anton Koch, Max Liebermann, Paula Modersohn-Becker, Franz Radziwill, Ilja Repin, Daniel Richter, Gerhard Richter, Bridget Riley, Pieter de Ring, Christian Rohlfs, Jakob van Ruysdael, Iwan Schischkin, Bertel Thorvaldsen, Jürgen Ovens, Max Pechstein, Corinne Wasmuht